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Mindestlohn: Bürokratie und Ende der Tariffreiheit?

28. Mai 2015 | Arbeitsfrühstück | 08:30 h

Die heftige Debatte zum Mindestlohn erreichte in 2014 ihren Höhepunkt. Die Kritik der Unternehmen reichte dabei von „unüberlegt, bürokratisch, politik-lastig bei der richtigen Lohnfindung“ bis hin zu "verfassungswidriger Eingriff in die Tarifautonomie". Inzwischen ist der Mindestlohn in der Praxis angekommen. Was lässt sich heute, rund 5 Monate nach Einführung des Mindestlohns praktisch, wirtschaftlich und rechtspolitisch sagen? Wo passt die Festlegung der Lohnuntergrenze, wo nicht? Welche Ausnahmen sind erlaubt, welche sollten es werden? Bürokratie pur oder beherrschbarer Aufwand? Unverhältnismäßiges Auftreten der Zollbehörden oder notwendige Kontrollen? Diese und andere Fragen wollen wir gerne mit Ihnen und Ihren leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erörtern.

Arbeitsfrühstück mit Arbeitsrecht

Unser Arbeitsfrühstück dient dem Austausch von Geschäftsführern und Personalchefs über aktuelle Fragen zu Personal und Arbeitsrecht. 

Herfurth & Partner ist eine unabhängige Rechtsanwaltskanzlei mit Schwerpunkt im Wirtschaftsrecht. Wir beraten Unternehmen in rechtlichen Fragen zur Unternehmensstruktur, Management und Personal. Clemens Freiherr von Wendt verfügt über fundierte Erfahrungen aus seiner früheren langjährigen Tätigkeit als Hauptgeschäftsführer eines Arbeitgeberverbandes, der für seine Kompetenz im Arbeitsrecht bekannt ist. Dazu gehören nicht nur Fragen aus dem Individualarbeitsrecht, sondern auch zu Betriebsverfassung und Tarifrecht. Unser Team umfasst weiterhin Prof. Dr. Frank-Rüdiger Jach als Senior Counsel sowie Petra Maria Debring als Fachanwältin für Steuerrecht.

Das Programm und das Anmeldeformular finden Sie nachfolgend zum Download.

Dateien:
HPC-Mindestlohn.pdf35 K
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