HP COMPACT |  im Mai 2017  |
Xiaomei Zhang, Juristin (China), Mag. iur. (D)  |

Ab dem 26.06.2017 gilt das Geldwäschegesetz (GWG) in einer neuen Fassung, als eine europarechtskonforme und fristgerechte Umsetzung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie. Für Güterhändler ergeben sich neue Pflichten – dabei versteht das Gesetz unter Güterhändlern auch Hersteller von Gütern. Verletzt ein Unternehmen die Vorschriften des Gesetzes, drohen ihm Bußgelder bis zu einer Million Euro.

Bekämpfung von Geldwäsche

Unter Geldwäsche versteht man die Verschleierung der wahren Herkunft von illegal erzielten Einnahmen des organisierten Verbrechens. Diese illegalen Einnahmen werden bei der „Wäsche” in den legalen Wirtschafts- und Finanzkreislauf eingeführt. Das GWG verfolgt zwei Ziele:

  • Bekämpfung der organisierten Kriminalität (OK)
  • Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung

Um diese Ziele zu erreichen, nimmt das GWG bestimmte Unternehmen besonders in die Pflicht.

In voller Länge haben wir für Sie das Compact nachfolgend zum kostenlosen Download bereitgestellt.

 

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