In Report

01. Juli 2010: China entwickelt sich zu einer globalen Wirtschaftsmacht und beabsichtigt, in den nächsten Jahren auf Rang 2 nach den USA aufzurücken. Diesen Wachstumserfolg verdankt das Land einer geänderten Einstellung der politischen Führung zum eigenen Wirtschaftssystem: Eine privatwirtschaftliche Struktur ist zugelassen und wird befördert, die staatliche Lenkung tritt zurück.
Aus dem ersten Experiment einer Sonderwirtschaftszone in Shenzhen, neben der damaligen Kronkolonie Hongkong gelegen, ist in nur 30 Jahren ein Wirtschaftszentrum am Perlflussdelta entstanden, das heute 13 Mio. Einwohner umfasst. Auch in vielen anderen Städten in Chinas östlichem Küstenraum zeigt sich ein rasantes wirtschaftliches Wachstum.
Dieser Aufschwung wird von Chinas Teilnahme am Weltmarkt getragen; dank günstiger Produktionskosten beliefert China die großen Märkte in Europa und den USA und erwirtschaftet damit Handelsüberschüsse und Devisenreserven. Die Verbindung von niedrigen Standortkosten, insbesondere Monatslöhnen von Produktionsarbeitern zwischen 100 und 250 Euro und moderner westlicher Technologie machen diesen Wettbewerbsvorteil möglich. Hinzu kommen staatliche Vergünstigungen wie preiswerte Grundstücke und Steuerbefreiungen für fünf bis zehn Jahre.
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China: Rechtsentwicklung für Unternehmen
RA Ulrich Herfurth
in Zusammenarbeit mit Peh-Wen Lin,
Dr. Cui Zhou und RA Zheng Zhou
2. Aufl. 2010, 16 S.

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