Report

CASTON REPORT berichtet in übersichtlicher und verständlicher Form über wirtschaftliche und rechtliche Themenbereiche für Unternehmer, Geschäftsführer und Management. Der Umfang der Reporte umfasst typischerweise 60 bis 100 Seiten. CASTON hat aber auch einzelne Bücher mit umfassenden Darstellungen über 300 Seiten erstellt.

Reports

Recht digital im Büro

Hannover, 16. April 2020  |  Die Corona-Krise gilt inzwischen als Katalysator für die Digitalisierung: ein bislang unvorstellbar hoher Prozentsatz von Mitarbeitern arbeitet im Home-Office. Dadurch müssen Abläufe und Unterlagen digital dargestellt werden, die bislang physisch erfolgten.

Dazu stellen sich im täglichen Büroalltag viele Fragen zum richtigen Umgang mit digitalen Medien und Dokumenten:

Unser Leitfaden Recht Digital im Büro (Digitale Dokumentation, Informationen und Aufbewahrungspflichten) ist soeben in der  2. Auflage erschienen und gibt auf die wichtigsten Fragen Antworten und Hinweise – zumeist in einfachen Stichpunkten, kurzen Erläuterungen und nützlichen Hinweisen. Es ist eine Faktensammlung, die bewusst auf umfangreiche Darlegungen verzichtet. (Recht Digital Im Büro, 2. Aufl. 2020, 50 S., 28,00 EUR (print), 15,00 EUR (download) abrufbar unter redaktion@herfurth.de )

Industrie 4.0 im Rechtsrahmen

Industrie 4.0 ist für die meisten Unternehmen nicht mehr nur ein Schlagwort, sondern als Weg in die Digitalisierung von Produktion und Geschäftsprozessen bereits Realität.

Bei der Umsetzung der technologischen Entwicklungen entstehen allerdings zahlreiche neue rechtliche Fragen, die ein Unternehmen geklärt haben muss, um seine Ziele störungsfrei und sicher verfolgen zu können. Im Vordergrund steht die Sicherheit von Prozessen und Produkten –  von größter Bedeutung ist aber auch der Umgang mit eigenen und fremden Daten und die Rechte daran. Je mehr sich ein Unternehmen digitalisiert, umso stärker verlagern sich seine Wert in diesem Bereich.

Der neue Report „Industrie 4.0 im Rechtsrahmen“ beschreibt in den verschiedenen Feldern, welche rechtlichen Rahmenbedingungen die Unternehmensprozesse steuern.

Das Infoblatt in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

Das Digitale Büro – ein Leitfaden

Hannover, 15.01.2018  |  Welche Fristen muss ein Unternehmen zur Aufbewahrung von Unterlagen einhalten, und wie lange darf man Daten höchstens speichern. In welcher Form kommen Verträge zustande und in welchem Format müssen Dokumente verwahrt werden, um sie später bei Behörden oder vor Gericht wie ein Original einsetzen zu können? Diese und viele andere, ganz praktische Fragen behandelt der aktuelle Leitfaden „Das Digitale Büro“, den Herfurth & Partner im letzten Jahr zusammengestellt hat und nun herausgibt. Die Autorin Anne Knodel hat sich jeweils auf stichwortartige, konkrete Darstellungen konzentriert. Trotzdem umfasst der Leitfaden knapp 60 Seiten. Die Publikation ist als ePaper kostenfrei erhältlich. Für eine vertiefte Behandlung in der Praxis bietet Herfurth & Partner dazu passende Workshops an (siehe www.herfurth.de/events).

Indy4 – Interdisziplinäre Expertengruppe aus Niedersachsen entwickelt Eckpunkte zu Industrie 4.0

Hannover, 20. Juli 2015  |  Mit dem Begriff Industrie 4.0 ist eine der größten industriellen Herausforderungen für Unternehmen und Gesellschaft verbunden. Dabei geht es nicht darum, ob sich ein Unternehmen an Industrie 4.0 als Projekt beteiligt, sondern wie es sich den Herausforderungen dieser globalen Entwicklung der „Integrated Industries“ stellt. Aus der Beratung von international tätigen Produktionsunternehmen sind Herfurth & Partner die Fragen zum technischen Zusammenspiel in der Wertschöpfungskette vertraut. Industrie 4.0 greift nun in viele Segmente und Disziplinen im Unternehmen ein. Wir haben daher einen Kreis von Experten eingeladen, die Entwicklungen vorausschauend und interdisziplinär in Eckpunkten zu betrachten: Produktion, Maschinenbau, IT, Risk-Management, Finanzierung, Kunden, Mitarbeiter, Recht und Steuern. Zu den Beteiligten gehören Forschungsinstitute, Hochschulen und Berater, die die Thematik unter der Bezeichnung „Indy4“ untersuchen und die Felder aus den unterschiedlichen Blickrichtungen beleuchten. Das erste Ergebnis liegt nun als Eckpunktepapier vor.

business4school – das aktuelle Magazin

Göttingen, 15. September 2017 |  Mit seinem neuen Magazin 2016-09 stellt business4school die aktuellen Projekte und die neuen College-Kurse vor. Das Programm läuft seit Anfang 2015 und hat mit dem BusinessCollege als Zusatzkursus für das Schulfach Politik-Wirtschaft nun das gesamte Curriculum einmal abgedeckt: Wirtschaft als Verbraucher, im Unternehmen, in Staat und Gesellschaft und als globale Entwicklung. Die Schulleiter und Fachlehrer engagieren sich für das Projekt, Hochschullehrer geben Vorlesungen und Führungskräfte aus der Wirtschaft berichten aus ihrer Praxis. Dieses Konzept kombiniert also eine systematische und strukturierte Wissensvermittlung mit konkreten Einblicken in die reale Wirtschaftswelt. Mit laufend knapp 100 Teilnehmern aus Göttingen und der Region haben wir daher eine sehr gute Resonanz. Schüler und Lehrer kommentieren nun im Magazin, warum sie sich an business4school beteiligen. Lesen Sie auch, was das Programm noch bietet und wie wir weiterarbeiten wollen. In voller Länge haben wir das Magazin nachfolgend zum kostenlosen Download bereitsgestellt.

business4school – das aktuelle Magazin

Göttingen, 15. September 2016 |  Mit seinem neuen Magazin 2016-09 stellt business4school die aktuellen Projekte und die neuen College-Kurse vor. Das Programm läuft seit Anfang 2015 und hat mit dem BusinessCollege als Zusatzkursus für das Schulfach Politik-Wirtschaft nun das gesamte Curriculum einmal abgedeckt: Wirtschaft als Verbraucher, im Unternehmen, in Staat und Gesellschaft und als globale Entwicklung. Die Schulleiter und Fachlehrer engagieren sich für das Projekt, Hochschullehrer geben Vorlesungen und Führungskräfte aus der Wirtschaft berichten aus ihrer Praxis. Dieses Konzept kombiniert also eine systematische und strukturierte Wissensvermittlung mit konkreten Einblicken in die reale Wirtschaftswelt. Mit laufend knapp 100 Teilnehmern aus Göttingen und der Region haben wir daher eine sehr gute Resonanz. Schüler und Lehrer kommentieren nun im Magazin, warum sie sich an business4school beteiligen. Lesen Sie auch, was das Programm noch bietet und wie wir weiterarbeiten wollen. In voller Länge haben wir das Magazin nachfolgend zum kostenlosen Download bereitsgestellt.

Compliance Management

In den letzten Jahren haben schwerwiegende Rechtsverletzungen insbesondere großer Unternehmen in den USA und in Europa die öffentliche Aufmerksamkeit verstärkt und verschärfte Haftungsregelungen für Gesellschaften und ihre Organe hervorgerufen. Besonders spektakulär waren Rechtsverletzungen im Bereich Bilanzfälschungen, Kartellverstöße, Schmiergeld und Bestechung, Kartellverbote und Umweltschädigung. Öffentlichkeit und Gesetzgeber ist daher bewusst, dass von einem Unternehmen Sachgefahren aufgrund der betrieblichen Tätigkeit ausgehen, zunehmend aber auch Gefahren durch kriminelles Verhalten seiner Führungsorgane oder Mitarbeiter. In voller Länge haben wir den Report nachfolgend zum kostenlosen Download bereitsgestellt.

Immobilien und Maklerrecht

01. April 2011: Für die Aufnahme der Tätigkeit als Immobilienmakler verlangt das Gesetz in Deutschland keine fachlichen Voraussetzungen; eine entsprechende Berufsausbildung oder einschlägige Berufserfahrungen sind nicht nachzuweisen. Sie sind jedoch für eine erfolgreiche Tätigkeit hilfreich. Denn der Gesetzgeber appelliert vielmehr im Rahmen der marktwirtschaftlichen Gewerbefreiheit an die Unternehmer, sich im eigenen Interesse auf freiwilliger Basis entsprechende Fähigkeiten und Kenntnisse anzueignen. Im Ergebnis geht es darum, durch ein hohes Maß an Praxisnähe, Eigenengagement und Fortbildungen Kenntnisse zu erlangen, die den Immobilienmakler in die Lage versetzen, seinen Kunden umfangreich und sicher zu beraten. Den Report in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

views – ein Magazin von Herfurth & Partner

28. Oktober 2010: Für Mandanten und andere interessierte Leser hat Herfurth & Partner eine neues Magazin herausgebracht, VIEWS enthält auf 40 werbefreien Seiten aktuelle Beiträge zu rechtlichen Unternehmensthemen wie Führung von Familienunternehmen, Unternehmenskauf und Unternehmernachfolge, sowie Berichte zu rechtlichen Rahmenbedingungen in wichtigen Märkten wie Frankreich, China, Indien und Brasilien. Den Report in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

China: Rechtsentwicklung für Unternehmen

01. Juli 2010: China entwickelt sich zu einer globalen Wirtschaftsmacht und beabsichtigt, in den nächsten Jahren auf Rang 2 nach den USA aufzurücken. Diesen Wachstumserfolg verdankt das Land einer geänderten Einstellung der politischen Führung zum eigenen Wirtschaftssystem: Eine privatwirtschaftliche Struktur ist zugelassen und wird befördert, die staatliche Lenkung tritt zurück.
Aus dem ersten Experiment einer Sonderwirtschaftszone in Shenzhen, neben der damaligen Kronkolonie Hongkong gelegen, ist in nur 30 Jahren ein Wirtschaftszentrum am Perlflussdelta entstanden, das heute 13 Mio. Einwohner umfasst. Auch in vielen anderen Städten in Chinas östlichem Küstenraum zeigt sich ein rasantes wirtschaftliches Wachstum.
Dieser Aufschwung wird von Chinas Teilnahme am Weltmarkt getragen; dank günstiger Produktionskosten beliefert China die großen Märkte in Europa und den USA und erwirtschaftet damit Handelsüberschüsse und Devisenreserven. Den Report in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

Corporate Governance für Familienunternehmen

01. März 2010: Bei der Betrachtung der Unternehmenslandschaft in Deutschland sind Familienunternehmen in den letzten Jahren in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt. In den ersten Jahren dieses Jahrtausends zeigten sich gewisse strukturelle Nachteile von kapitalmarktorientierten Großunternehmen; während um die Jahrtausendwende börsennotierte Unternehmen die Aufmerksamkeit auf sich zogen und die Börsengänge (Going Public) in den Mittelpunkt des Interesses rückten, ging die Wertschätzung in den folgenden Jahren in weiten Bereichen verloren. Die Gründe lagen zum Einen in den überhöhten Erwartungen an die Leistungsfähigkeit von Kapitalmärkten und deren Mechanismen, die in zahlreichen Fällen enttäuscht wurden. Zum Anderen traten auf wichtigen Märkten in Europa und den USA strukturelle Fehler in Großunternehmen, Missmanagement und in Einzelfällen spektakuläres rechtswidriges Verhalten des Managements auf. Insbesondere die kapitalmarktorientierten Management-Methoden mit dem Blick auf kurzfristige Erfolge, Kursverbesserungen und Belohnungen für das Management führten häufig zu Führungsverhalten in Großunternehmen, das auf kurzfristige Erfolge, nicht aber auf langfristigen Bestand ausgelegt war. Vor diesem Hintergrund begann das Publikum, Familienunternehmen stärker zu schätzen als zuvor. Familienunternehmern wird zunehmend langfristiges unternehmerisches Denken zugeschrieben, aber auch finanzielle Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein für die Mitarbeiter und Engagement im sozialen Umfeld. Tatsächlich prägen Familienunternehmen die deutsche Wirtschaft in einem Maße, wie dieses in anderen Volkswirtschaften nicht der Fall ist. Den Report in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

Doing Business in India

01. Januar 2010: Für die Entscheidungen über ausländische Direktinvestitionen in Indien ist das „Department of Industrial Policy and Promotion“ (Deutsch: die Abteilung für Industriepolitik und Industrieförderung) zuständig. Bei ihren Entscheidungen orientiert sich die Abteilung an offiziellen Richtlinien für ausländische Investitionen. Im April 2006 eine Richtlinie für ausländische Investitionen erlassen. Sie wird ergänzt durch Pressemitteilungen, die in gewissen Zeitabständen ergehen und die neusten Entscheidungen und Änderungen zu ausländischen Direktinvestitionen veröffentlichen. Bislang wurden in 2006 insgesamt 6 Pressemitteilungen veröffentlicht. Die aktuellste stammt vom 3. Juli 2006 und betrifft ausländische Investitionen im Telekommunikationssektor.
Diese relativ schnellen Veränderungen in der Investitionspolitik zeigen deutlich, dass die indische Regierung bedacht ist, den indischen Markt möglichst rasch zu öffnen. Dennoch mangelt es häufig an einer ausreichenden Sicherheit für ausländische Investitionen. Die Investitionspolitik befindet sich im stetigen Umschwung, so dass Unternehmen regelmäßig die entsprechenden Pressemitteilungen und Änderungen verfolgen müssen. Das folgende Script soll hierfür eine erste Orientierung bieten. Das Infoblatt in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

Geschäftspraxis in Indien

01. Januar 2010: Indien ist eine Republik mit 28 Bundesstaaten und 7 Unionsgebieten. Als welt-weit größte Demokratie der heutigen Zeit, unter-hält Indien ein Zweikammernparlament. Auch in Indien unterteilt sich die staatliche Gewalt in die Legislative, Exekutive und Judikative. Obwohl die Fläche Indiens lediglich 2,4% der Fläche des weltweiten Festlandes entspricht, machen Inder 15% der Weltbevölkerung aus. Fast 31,8% der Inder sind jünger als 15 Jahre. Offizielle Sprachen sind Hindi und Englisch. Daneben erkennt die indische Verfassung 21 weitere Sprachen an. Zusätzlich werden in Indien mehr als 1.500 Dialekte gesprochen. Durch wirtschaftliche Reformen zählt Indien heute zu einer der am schnellsten wachsenden Wirtschaften der Welt. Zurzeit hat Indien den zweitgrößten Automarkt. Es ist eines der drei Länder, die ihre eigenen Höchstleistungscomputer herstellen und eines der – lediglich sechs – Länder, die über eigene Satelliten verfügen. Den Report in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

Praxis der Unternehmensnachfolge

01. Januar 2010: Zahlreiche Nachfolgen scheitern, weil die vorhandenen Strukturen aufgelöst werden und das Unternehmensvermögen durch Aufteilung des Nachlasses unter zu viele Erben geschwächt wird. Für das Unternehmen ungeeignete Erben erhalten oft einen hohen Anteil des Privatvermögens oder der Unternehmenserbe muß sie aus dem betrieblichen Vermögen abfinden. Er kauft damit praktisch das Unternehmen neu, ohne dass sich in diesem zunächst strukturell dadurch neue Chancen ergeben. Umgekehrt fallen Unternehmen aber auch gerade deswegen in eine Krise, weil der Senior die Erben aneinander gefesselt hat. Mehrere Erben, ob geeignet oder nicht, treten dann in die Nachfolge ein, so dass zumindest auf der Ebene der Gesellschafter Interessenkonflikte und Spannungen auftreten können. Selbst große und bekannte Unternehmen bleiben von den Gefahren nicht verschont, die aus dem Wunsch des Unternehmers nach Erhaltung seines Lebenswerkes entstehen. So hat schon der Streit der Brüder dazu geführt, dass eine berühmte Marke schließlich doch in zwei getrennte Unternehmen zerfiel; oder der Versuch der Schwestern, eine jahrzehntelange Testamentsvollstreckung abzuschütteln, hat das Unternehmen in kritische Turbulenzen gestürzt. In der Unternehmensnachfolge kommt es also darauf an, die Pläne an den Möglichkeiten der neuen Generation abzugleichen. Den Report in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

Lateinamerika: Standort für Unternehmen

01. März 2009: Auch Herfurth & Partner als international ausgerichtete Wirtschaftskanzlei hat in den vergangenen Jahren verstärkt Unternehmen mit Länderbezug Lateinamerika beraten. Seit mehreren Jahren steht Ulrich Herfurth zudem als Chairman dem Alliuris-Netzwerk vor, einen Verbund von 16 Kanzleien mit mehr als 200 Wirtschaftsanwälten europaweit. Mit Neu Delhi ist 2008 erstmals ein asiatisches Partnerland hinzugetreten. Das Netzwerk öffnet sich weiter, neben China nunmehr verstärkt auch nach Lateinamerika.
Nicht zuletzt dieser Report ist eine erfolgreiche Kooperation zwischen der Kanzlei Herfurth & Partner mit Kanzleien aus Argentinien, Brasilien und Chile. Inhaltlich ist diese Ausgabe damit nicht auf die Mercosur-Staaten beschränkt. Vielmehr soll dem Leser ein umfangreicher Eindruck über die Investitionsbedingungen in ganz Lateinamerika vermit-telt werden, wobei die Darstellung sich vorliegend auf die Länder Argentinien, Brasilen, Chile und Mexiko bezieht. Den Report in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

Das neue Wettbewerbsrecht

01. Februar 2009: Unlautere Wettbewerbshandlungen sind unzulässig, wenn sie geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht unerheblich zu verfälschen. Mit dieser Generalklausel kann die Rechtsprechung auf weitere Fälle reagieren, für die es noch keine spezielle Regelung gibt und sich somit neuen Gegebenheiten anzupassen. Unzulässig sind nur die Maßnahmen, die tatsächlich geeignet sind, zu einer Beeinträchtigung geschützter Interessen der Marktteilnehmer zu führen. Es kommt nicht darauf an, ob diese Beeinträchtigung bereits eingetreten ist. Entscheidend ist, dass die Handlung geeignet ist, die Merkmale zu erfüllen. Außerdem darf die Beeinträchtigung nicht unerheblich sein und muss einen gewissen Wert für das Wirtschaftsleben haben. Eine Verfolgung von Bagatellfällen ist damit ausgeschlossen.
Neben dieser allgemeinen Klausel gibt es im UWG auch Beispiele typischer Handlungen. Auch auf diese geht der Report ein. Das Script ist Begleitmaterial zu einem Seminar zum Wettbewerbsrecht.

Praxis in Russland

01. Februar 2008: Für die Projektvorbereitung im Rahmen einer geplanten Investition im Ausland ist die umfassende Kenntnis der rechtlichen und wirtschaftlichen Bedingungen eine der entscheidenden Voraussetzungen. Gerade bei einem Land wie Russland, in dem sowohl die Gesetzgebung als auch die Wirtschaft im Laufe von über 15 Reformjahren einer ganz erheblichen Transformation unterlag, ist die Beschaffung der notwendigen Kenntnisse nicht immer leicht. Mit der vorliegenden Broschüre soll potentiellen Investoren ein Einblick in die aktuelle Rechtslage in Russland gegeben werden. Mit Hilfe dieses übersichtlichen Nachschlagewerks kann der Unternehmer bereits einen ersten Überblick über Gemeinsamkeiten und grundlegende Unterschiede zur Geschäftstätigkeit in Deutschland und dem westlichen Europa erhalten. Eine umfangreiche Rechtsberatung ersetzen kann und will die folgende Darstellung jedoch nicht. Die bilateralen Beziehungen zwischen Russland und Deutschland haben sich seit vielen Jahren kontinuierlich verbessert. Seit dem Ende des Ost-West-Konflikts in den Jahren 1989-1990 und der auch von der damaligen Führung der Sowjetunion geförderten Wiedervereinigung Deutschlands gibt es trotz einzelner Meinungs- Interessenunterschiede eine grundsätzliche Einigkeit beider Staaten in den meisten politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Fragen. Die Bundesrepublik Deutschland ist einer der wichtigsten Handelspartner der Russischen Föderation. Der Export aus Deutschland nach Russland richtet sich vor allem auf Maschinen und Anlagen, Kraftfahrzeuge, chemische und elektronische Erzeugnisse sowie Nahrungsmittel. Die deutschen Ausfuhren nach Russland haben 2007 erneut um rund ein Drittel zugelegt und dürfen einen Wert von über 30. Mrd. Euro (2006: 23,4 Mrd. Euro) überschritten haben (Statistisches Bundesamt). Den Report in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

Praxis des Unternehmenskaufs

Verhandlung, Modelle, Vertragsgestaltung
Ulrich Herfurth, Rechtsanwalt in Hannover
2. Auflage, 2007
Das Script ist Begleitmaterial zu einem Seminar zum Unternehmenskauf.
Den Report in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

Geschäftspraxis in der Türkei

01. Mai 2007: Die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen der Türkei und Deutschland sind seit jeher stark.
Deutschland ist wichtigster Handelspartner der Türkei weltweit. In kein anderes Land exportiert das südosteuropäische Land mehr. Doch spiegelt sich auch im Verhältnis der beiden Handelspartner die neue Entwicklung wieder, die das südosteuropäische Land in den letzten Jahren genommen hat. Zum einen hat das Importvolumen aus Deutschland ganz erheblich zugenommen. Nur Russland beliefert die Türkei in einem noch größeren Umfang mit Waren (Erdgas). Aber auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Land selber haben sich deutlich verbessert. In vielen wirtschaftlichen Sektoren gewinnt das Land zunehmend an Attraktivität und ist guter Standort für ausländische und deutsche Investoren. Den Report in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

Investitionsleitfaden Niedersachsen

Seit Januar 2006 veröffentlicht das Land Niedersachsen in regelmäßigen Abständen einen mehrsprachigen Investitionsleitfaden. Herfurth & Partner war an der Erstellung maßgeblich beteiligt.
Die Broschüre (Englischer Titel: „Your Business in Niedersachsen“) informiert je nach Fassung auf 65 bis 140 Seiten über alle Themen, die für ausländische Investoren von Interesse sind.

– Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
– Einreise und Aufenthalt
– Gesellschaftsrecht
– Rechtsformen
– Ablauf einer Gründung
– Die GmbH im Detail
– Steuerliche Rahmenbedingungen
– Förder-und Beteiligungsmodelle
– Förderinstitute, Kooperationsbörsen und Messen
– Wichtige Adressen
Die Broschüren können kostenlos bestellt oder online heruntergeladen werden.

Legal Controlling
Juristisches Management im Unternehmen

von Ulrich Herfurth, Rechtsanwalt in Hannover
Regina Thums, Rechtsanwältin in Hannover
im November 2001
Das Script ist Begleitmaterial zu einem Seminar zum Legal Controlling updated September 2004
Copyright by Herfurth & Partner, Hannover
Die Broschüre ist anlässlich eines Seminars zum Legal Controlling entstanden.
Den Report in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

Brexit

Alliuris Compact Brexit

The Alliuris Compact talks about the aspects concerning the Brexit.

Junior Capital Markets

Junior Capital Markets

This guide is an introduction for owners and investors of growth companies (including overseas companies incorporated outside the United Kingdom (the “UK”)) who are considering accessing the UK’s equity capital markets.  It focuses on the AIM, the NEX Exchange Growth Markets and the Main Market Standard Listing as the three most suitable UK equity capital markets for small and medium sized growth companies.

Real Property

Real Property in Europe

20. Mai 2010: Das Immobilienrecht in Europa ist von zahlreichen nationalen Besonderheiten geprägt. Wesentliche Unterschiede liegen oft im Registrierungssystem, das nur in wenigen Ländern dem deutschen Grundbuch entspricht. Unterschiede bestehen aber auch bei der Übertragung des Eigentums und dem Risiko-Übergang: Während in Deutschland eine Eintragung erforderlich ist, geht in den meisten anderen Ländern das Eigentum bereits mit Vertragsabschluss über. Die Alliuris-Gruppe hat im April in 2. Auflage ihren Report „Real Property in Europe“ herausgebracht. Der Report umfasst auf 320 Seiten 17 Länderberichte in englischer Sprache. Den Report in seiner vollen Länge haben wir für Sie nachfolgend als Download bereitgestellt.

Real Property

Real Property in Europe gives an overview of the types of ownership in the different European countries as well as other aspects like financing, taxes etc.

Tax Guide

Tax Guide

Whenever you enter into a business transaction you will have a financial partner? The state. It is important to optimise the net result of your activities and to make the right choice from the available legal and business models. We provide support to you in relation to

  • corporate tax in the country of establishment
  • income tax and international inter-company pricing
  • VAT or turnover tax problems with the state or customers
  • real estate taxation in the country of the site
  • inheritance tax on assets abroad
  • other special taxes and related problems

Due to these challenges, Alliuris formed a tax group that deals with these points. In the
following we are going to introduce to you our member firms and their tax specialists
and expertise.

Artificial Intelligence

Artificial Intelligence

The digital technology of artificial intelligence (AI) rapidly gains grounds in many areas of business, politics and society. The fast and far reaching capacities of AI supported instruments often change the game significantly – and raise new legal questions. When machines take their own autonomous decisions – who then shall be the parties to a contract and who is liable for damages? Can AP systems or their creations be protected under IP law? And what is the responsibility and liability of the management using or not AI in decision making processes?

Sprechen Sie uns an!

Tel: +49 511-30756-0
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