In Startseite, Unkategorisiert-News

Hannover, 25. Januar 2019  |  Wenn digitale Systeme eigenständige Entscheidungen treffen, treten sie autonom und ohne Zutun von Menschen im Markt und bei Geschäften auf. Mit Künstlicher Intelligenz (KI) schaffen sie sich ihre eigenen und nicht mehr im einzelnen vorhersehbaren Entscheidungsgrundlagen. Mit der Methodik der Erkennung und Auswertung von Mustern entwickelt Künstliche Intelligenz ihre Algorithmen zur Weichenstellung von Entscheidungen selbst. Sogenannte schwache KI kommt als Werkzeug bereits vielfach zum Einsatz:  zur Preisbildung, Bilderkennung, in Übersetzungen und medizinischen Analysen. KI läuft nicht nur auf Großrechnern, sondern auch schon auf Smartphones. Eine starke KI löst sich von den Vorgaben von Menschen und entwickelt ein wirkliches Eigenleben. Daraus ergeben sich zahlreiche rechtliche Aspekte zu Vertragsabschlüssen, Haftung, Geistigem Eigentum an KI und an von KI geschaffenen Erzeugnissen, Wettbewerbsrecht und zu ethischen Fragen.

Die aktuellen Diskussionen hat Ulrich Herfurth in einem kompakten Essay zusammengefasst. Herfurth ist Initiator der Expertengruppe Indy4, Vorsitzender der Bundeskommission Wettbewerbs- und Wirtschaftsrecht von DIE FAMILIENUNTERNEHMER  und Mitglied des Mittelstandsauschusses im DIHK, Gruppe Digitalisierung.

Das Essay finden Sie hier.

Sprechen Sie uns an!

Tel: +49 511-30756-0
Oder schreiben Sie uns:

* Pflichtfeld

Ich erkläre mich mit der Übertragung meiner Daten über ein gesichertes Formular einverstanden.*