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Göttingen, 20.02.2017  |  Die Regeln des Marktes bestimmen den Erfolg der Produkte. Daher stellte Prof. Dr. Ludwig Theuvsen von der Universität Göttingen im BusinessCollege zunächst vor, was der betreffende Markt ist. Dazu dient die sachliche Marktabgrenzung (Welche Produkte werden am Markt angeboten? Und für welche Kunden?), die zeitliche Marktabgrenzung (Ist der Markt zeitlich begrenzt?) und die räumliche Marktabgrenzung (Betrachten wir einen lokalen, regionalen, nationalen oder internationalen Markt?). Dies beeinflusst die strategische Entwicklungsrichtung für den Absatz. Auf dem Markt wirken fünf Wettbewerbskräfte: die Macht von Lieferanten und Käufern, Wettbewerber, Ersatzprodukte und Markteintrittsbarrieren.

Sebastian Koeppel, Geschäftsführer von becker’s bester, gab dazu eine Einblick in seine Markenstrategie: wichtige Megatrends beeinflussen das Interesse an Fruchtsäften, zum Beispiel Gesundheit und Urbanisierung. Daher hat das Unternehmen eine ganze Reihe neuer Mixgetränke auf Saftbasis entwickelt. Dazu muss eine Marke sympathisch sein, der Markenauftritt natürlich und authentisch. Dies zeigt sich schon in der neuen Verpackung, die mehr „handgemacht“ daherkommt. Trendig sind dagegen die Tetrapack-Pakete für junge Käufer – mit einer Palette an Unifarben und graphischen Schriften heben sie sich im Verkaufsregal von Wettbewerbsprodukten deutlich ab.

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