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Göttingen, 20.03.2017 | Die Herstellung von Produkten ist meist ein hochkomplexer Prozess. Prof. Bernt R.A. Sierke von der Hochschule PFH beschrieb daher die Prozesskette von der Anlieferung, der Verarbeitung im Betrieb, von Qualitätskontrolle, Lagerung und Versand. Die elementaren Produktionsfaktoren sind dabei die menschliche Arbeit, Betriebsmittel (wie Maschinen, Werkzeuge Computer) und Werkstoffe (Rohstoffe, Hilfsstoffe und Halbfertigwaren). Die Logistik innerhalb und außerhalb des Betriebs ist ein wesentliches Element in der Prozesskette.

Dazu veranschaulichte Laurence Beugin, Leiterin des ECommerce bei Contigo, die Prozesskette in ihrem Unternehmen. Am Beginn steht die Auswahl der Lieferanten in Entwicklungsländern, die eine hohe Qualität, aber auch faire Bedingungen für die Beschäftigung garantieren. Ein Herausforderung sind manchmal Verpackung und Transport nach Deutschland. In Göttingen unterhält Contigo ein großes Lager, um seine Ladengeschäfte in Deutschland und sine Online-Kunden zuverlässig und schnell beliefern zu können. Aufschlussreich war auch die Kalkulation: der größte Kostenblock in der Kette sind die Ladengeschäfte in den Innenstädten mit gutem Personal.

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