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Berlin, 26. Juni 2017  |  ln seiner neuen Periode hat der Mittelstandssauschuss des DIHK mehrere Arbeitsgruppen zu Themenschwerpunkten gebildet, unter anderem zur schulischen und beruflichen Bildung. An dieser Fachgruppe beteiligt sich Ulrich Herfurth mit dem Ziel, die Bedingungen für die Förderung der wirtschaftlichen Bildung junger Menschen zu verbessern. „Schüler sollen und wollen mehr von Wirtschaft verstehen“ sagte Herfurth,“ denn Wirtschaftsverständnis ist heute ein Teil der Allgemeinbildung“. Dazu bringt Herfurth die Erfahrung aus dem von ihm initiierten Programm business4school ein, das er in Zusammenarbeit mit DIE FAMILIENUNTERNEHMER und der IHK in Göttingen, Hannover und Braunschweig organisiert. Das Programm bietet in enger Kooperation mit Gymnasien und Gesamtschulen den Schülerinnen und Schülern Zusatzkurse zum Fach PolitikWirtschaft.
Der strukturierte Lehrplan umfasst die Themenfelder Wirtschaft als Verbraucher, Wirtschaft im Unternehmen, Wirtschaft in Staat und Gesellschaft und Wirtschaft global. Die Dozenten des „BusinessCollege“ sind Professoren verschiedener Hochschulen, aus der Praxis berichten Führungskräfte aus der Wirtschaft.
Business4school hat seit 2015 bereits über 400 Teilnahmezertifikate vergeben. „Meine Erfahrung ist, dass sich Schülerinnen und Schüler wirklich für wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren“ sagte Herfurth, der auch selbst Fachvorlesungen hält, „wir müssen ihnen dazu seitens der Schulen, aber auch aus Wirtschaft und Gesellschaft heraus gute Angebote machen.“

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